Mitpreisexplosion in München Nockherberg-Debatte: So fördert die Stadt bezahlbaren Wohnraum

 

Die Stadt wehrt sich in der Nockherberg-Debatte gegen den Vorwurf, sie tue nicht genug gegen die Mietpreisexplosion in München

Abendzeitung München berichtet am 20.12.2017

Die Stadt wehrt sich in der Nockherberg-Debatte gegen den Vorwurf, sie tue nicht genug gegen die Mietpreisexplosion in München. Im AZ-Interview hatte Linken-Stadträtin Brigitte Wolf der Stadt vorgeworfen, sie tue viel zu wenig und sei selbst schuld an den teils extremen Immobilienpreisen am Nockherberg. Wie berichtet, hatte außerdem der Chef der Bayerischen Hausbau, Jürgen Büllesbach, in der „SZ“ kritisiert, Hamburg habe zum Beispiel sozialere Vorgaben für Neubaugebiete.

Schuld an der Mietpreisexplosion? So rechtfertigt sich die Stadt

In einer Mitteilung des städtischen Planungsreferats hieß es nun gestern, mit dem Programm der „Sozialen Bodennutzung“ (Sobon) spiele für die Stadt „die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum eine herausragende Rolle“. Man habe neben einem Anteil von 30 Prozent geförderten Wohnungen eine zusätzliche Quote von 10 Prozent für preisgebundene Mietwohnungen vereinbart. „Mehr wurde vonseiten der Wohnungswirtschaft jedoch leider nicht mitgetragen“, heißt es in der Mitteilung. Übrigens sei die Bayerische Hausbau an diesem Prozess „maßgeblich beteiligt“ gewesen.

Hier bitte weiterlesen: http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.mitpreisexplosion-in-muenchen-nockherberg-debatte-so-foerdert-die-stadt-bezahlbaren-wohnraum.f68c0918-f1f3-401f-ac58-9f87ec0594d6.html

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