Bis zu 20.000 Euro pro Quadratmeter kosten die neuen Paulaner-Wohnungen

Bis zu 20.000 Euro pro Quadratmeter kosten die neuen Paulaner-Wohnungen

 

Ein Twitter-User meint dazu:

Die Münchner „tz“ schreibt am 22.11.2017 

Platz auf den Dächern und ein öffentlicher Park

Konkret: Maximal acht Stockwerke wird in die Höhe gebaut, auf den Dächern der Häuser gibt es teilweise gemeinschaftlich genutzten Raum und dem Nockherberg wird ein großer öffentlicher Park geschenkt. 16 000 Quadratmeter, etwas mehr als zwei Fußballfelder, stehen den Bürgern dann umrahmt von den Neubauten zur Verfügung.

 

 

tz

Ein Mix aus Miet- und Kaufwohnungen entsteht an der stark befahrenen Regerstrasse

Quelle: „tz“ München vom 22.11.2017

Die „Süddeutsche Zeitung“ schreibt am 21.11.2017:

Planung für Paulaner-Areal wird konkreter

Da wird etwas in ihrem Viertel vergoldet. Denn neben Fragen zur Verkehrssituation, zu Stellplätzen und Schulversorgung will ein Anwohner schon mehr über seine neuen Nachbarn wissen: „Wer wohnt denn da zukünftig? Wer kann sich das leisten?“ Bei dem in drei Teilbereiche untergliederten Bauvorhaben entstehen entlang der Falken-, Reger- und Welfenstraße insgesamt 1500 Wohnungen

Doch bevor die Anwohner ihre Fragen stellen, präsentieren Jürgen Büllesbach, Vorsitzender der Bayerischen Hausbau, Andreas Uhmann vom Planungsreferat und zwei Architekten den aktuellen Entwicklungsstand. Vor allem geht es um die „spannende Frage: Wie sieht das eigentlich aus, was da kommt?“, wie Büllesbach sagt. Zumindest für das Teilgebiet an der Falkenstraße sowie einen der vier geplanten Häuserblöcke an der Regerstraße geben zwei Architekten eine Antwort. Wichtig ist für Büllesbach bei der Gestaltung der Fassaden die „Vielfalt der architektonischen Ansätze“.

Denn während die Häuser an der Welfenstraße die blockartige Struktur des gegenüberliegenden Weilerblocks aufgreifen, betont der Entwurf für die Regerstraße des Architekturbüros Rapp und Rapp Amsterdam die einzelnen Gebäude – mit unterschiedlicher Höhe und Breite. So soll an das „parzellenartige Bauen aus der Gründerzeit“ erinnert werden, erklärt Dietrich Fink von Fink und Jocher Architekten, die das Projekt an der Regerstraße gemeinsam mit dem niederländischen Büro betreuen. In den 16 Fassaden des Wohnblocks soll „alle zehn bis 15 Meter eine neue Handschrift“ erkennbar sein.

Quelle: Süddeutsche Zeitung 

 

Die Augsburger Allgemeine titelt am 22.11.2017:

Münchner Wohnungsmarkt: Wenn ein Quadratmeter 20.000 Euro kostet

20.000 Euro pro Quadratmeter – dass das ein stolzer Preis ist, findet auch Dr. Ulrike Kirchhoff vom Verband Haus und Grund Bayern. „Es ist am oberen Ende der Spirale“, sagt sie. Nach Angaben der tz sei ein derart hoher Preis pro Quadratmeter bisher nur im Luxusturm „The Seven“ an der Müllerstraße bekannt geworden. Es handelt sich bei besagten Immobilien zwar um exklusive Wohnungen, der Preis zeigt dennoch, wie angespannt der Immobilienmarkt in München seit Jahren ist.

8613 Menschen pendeln von Augsburg nach München

„Solange die Politik sich nicht darauf verständigen kann, mehr für den Wohnungsbau zu machen, wird die Preisentwicklung weiter nach oben gehen“, sagt Kirchhoff. Sie befürchtet, dass auf lange Sicht auch Arbeitgeber in München Probleme bekommen können. Denn wenn Wohnen in der Landeshauptstadt weiterhin immer teurer werde, werden auch immer weniger hochqualifizierte Arbeitnehmer in die Stadt ziehen.


Münchner Wohnungsmarkt: Wenn ein Quadratmeter 20.000 Euro kostet – weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Muenchner-Wohnungsmarkt-Wenn-ein-Quadratmeter-20-000-Euro-kostet-id43316411.html

Baulärm am Abend: 22.11.2017

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