Bitte helft mir. Suche dringend eine Wohnung in Bayern

Ich brauche bitte Ihre Hilfe…

(Seit Monaten Dauerbeschallung, täglich. Seit Monaten Staubbelastung – „Meine“ Baustelle ist insgesamt 14 Fussballfelder groß. Erst 2023 wird das komplette Bauvorhaben fertiggestellt sein.)

Hat jemand eine Wohnung fuer mich? Bin Selbstzahlerin. Suche in Bayern (Oberbayern, Franken, Niederbayern, Schwaben, Allgaeu..)

 

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Update zu meiner Wohnungssuche (23.09.2017)

Update: 23.08.2017 Bin völlig ausgelaugt und kaputt … (23.08.2017 via Twitter)

Täglich Baulärm (und Staub) seit Monaten.

Update: 04.08.2017

Hitze seit Tagen in München. Über 30 Grad.

Update 20.07.2017:

Heute berichtet die Abendzeitung München über mich:

„Die Paulaner-Baustelle gibt ihr den Rest“ https://www.facebook.com/abendzeitung.muenchen/posts/1255740531221645

Ich muss hier weg. Fast täglich Kopfweh. Morgens wache ich mit verschwollenen, verklebten Augen auf.  Der Staub, der Baulärm der Paulaner-Baustelle machen mir schwer zu schaffen. Seit April 2017 ist das so schlimm… Deshalb suche ich sehr dringend nach einer ruhigen Wohnung.

So geht das nicht mehr weiter… Ich halte es einfach nicht mehr aus. Ganz besonders jetzt im Sommer, bei Hitze und Trockenheit.

Update: 21.07.2017

Fotos von heute (18.07.2017) – Blick aus meinem Wohnzimmer-Fenster.

So kann keiner leben (?) Doch. So lebe ich seit Monaten. Blick aus meinem Wohnzimmer-Fenster. 18.07.2017 – Und hinten raus zur Brauerei. Die Abrissarbeiten mit Presslufthammer. https://twitter.com/Muschelschloss/status/887294949603127296

Blick aus meinem Wohnzimmer-Fenster. 18.07.2017

Blick aus meinem Wohnzimmer-Fenster. 18.07.2017

Blick aus meinem Wohnzimmer-Fenster. 18.07.2017

Fotos von heute (16.07.2017) Gibts denn wirklich niemanden, der mir helfen könnte?

 

Suche mittlerweile bayernweit nach einer Wohnung. München und der Landkreis München sind für mich unbezahlbar geworden. So muss ich „meiner“ Heimatstadt leider den Rücken kehren. Für mich ist in „der Weltstadt mit Herz“ kein Platz mehr.

Wer ich bin? Frührentnerin (volle unbefristete Erwerbsminderung), echtes „Münchner Kindl“ (in der Maistraße geboren), eine ruhige und angenehme Mieterin, 58 Jahre alt. Geborene Münchnerin, deutsch und Bayerin – und nett bin ich auch.

Kleine Info: Ich bezahle aktuell für meine Wohnung mitten in München, in der ich schon 14 Jahre wohne, 440 Euro (58 qm in München – 10 Minuten habe ich zu Fuss zum Deutschen Museum – Ich lieb(t)e meine Wohnung.) Ich habe eine schöne Wohnung. Alle 3 Jahre hatte ich mal eine Mieterhöhung von ca. 3 bis 7 Euro. Das ist/war für mich ok und konnte ich bisher auch gut bezahlen. Habe weder Schulden noch Mietschulden.

Wo ich eine Wohnung suche? In ganz Bayern. Am liebsten würde ich im Chiemgau wohnen oder zwischen München und Kufstein. Aber alles andere wäre auch ok für mich. Auch Altmühltal würde mir gefallen. Niederbayern, Oberbayern, Schwaben, Franken – Egal wo. Eine nette Altstadt wäre schön. Viel grün und Schatten. Ich sehne mich danach.

Mittlerweile ist es mir fast egal wo ich in Bayern wohnen werde. Hauptsache es passt für mich.

Was ich suche? In Frage kommt für mich eine Wohnung ab 2 Zimmer, im EG, 1. Stock oder mit Aufzug (man wird ja älter). Gerne Balkon oder kleine Terrasse, sehr gerne schattig, Bäume, grüne Umgebung.

Wie teuer darf die Wohnung sein? Die Wohnung sollte nicht mehr als 450 Euro (kalt) bzw. warm 550 Euro kosten. Und Mieterhöhungen sollten sich in den nächsten Jahren im Rahmen halten.

(Ich vertrage keine Sonne – habe Vitiligo (Weißfleckenkrankheit). Die Wohnung sollte zentral liegen, fussläufig die Einkaufsmöglichkeiten (Auto habe ich keins mehr). Ach ja, ich schwimme gerne ….

Wohnung auf Dauer: Ich suche nur langfristig.. Und es muss alles passen. Ich möchte nicht nochmal umziehen.

Einkommen: Gesichertes Einkommen kann ich vorweisen (volle Erwerbsminderungsrente + private Zusatzrente). Habe weder Mietschulden noch Schulden. 2020 gehe ich in Altersrente.

Kontakt: Nehmen Sie bitte Kontakt mit mir auf, wenn Sie eine Wohnung haben oder eine Wohnung für mich wissen.

Gerne übersende ich Ihnen meine Einkommensnachweise und den Nachweis meines Vermieters, dass ich stets die Miete pünktlich bezahlt und keinerlei Mietschulden habe.

Es wäre wunderbar, wenn Sie mir helfen könnten…

(Auch eine Übergangslösung wäre für mich denkbar, besonders für die unerträglichen Sommermonate. Ich stelle mich als Haushüterin zur Verfügung, könnte ihre Pflanzen versorgen, auch gerne Ihr/e Tier/e – bin zuverlässig und seriös – allerdings kann ich dafür keine Miete bezahlen. Mir fehlt schlichtweg das Geld dafür. Vielleicht haben Sie ja irgendwo eine Zweitwohnung in der ich verbleiben könnte – oder: vielleicht steht ihre Wohnung/Haus leer, wenn Sie in den Urlaub fahren. Ich bin für alles dankbar.)

Vielen Dank!  Ich freue mich auf Ihre Hilfe und Kontaktaufnahme 

 

Die Süddeutsche Zeitung berichtet über meine Wohnungsproblematik  am 15.07.2017

Mietpreise in München – Schöne, viel zu teure Stadt

SZ

Ein herzliches Danke schön auch an Oliver das Gupta (Journalist bei der SZ). Wir haben gestern lange telefoniert. Ein wirklich sehr nettes Gespräch.

Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 14.07.2017

 

Video (14.07.2017) auf „laut“ stellen und ganz anhören. Meistens hör ich Presslufthammer ganztags. Das Video habe ich heute auf meinem Balkon gedreht.

„14.07.2017 – Ab 11.45 Uhr wieder Presslufthammer – Abrissarbeiten Paulaner-Brauerei“ https://youtu.be/vl-JnZ5k3yE

 

 

15.07.2017 – Flucht vorm Staub

Aktuelle Situation bei mir (Stand 30.05.2017)

Aktuelle Situation bei mir:
1)
2)
und 3) Video von gestern:

und so schön ist es bei mir am frühen morgen. Ohne Baustellenlärm.

 

Mein Tweet wurde auf Twitter bisher über 580 mal geteilt. (Stand 25.05.2017) – Bisher leider ohne Erfolg.

 Ich mitten drin. Kann sich jemand vorstellen wie viele Kubikmeter Erde da noch abgetragen werden muss?

Vor meinem Fenster

Viele LKWs fahren Erde weg.

 

Viele möchten mir bei der Wohnungssuche helfen (darunter auch Journalisten).

Sie teilen meine Postings auf Twitter oder Facebook. Leider habe ich immer noch keine Wohnung.

 

z.B. Chris Tanneberg – Redakteur/Editor der Tagesschau

Reuters-Korrespondent Holger Hansen

 

z.B. Daniel Bröckerhoff (ZDF heute+) 

… helfen will mir auch  z.B. Dirk Emmerich von n-tv.de

… oder  Christian Thiels (Chef vom Dienst – ARD Tagesthemen u. Tagesschau)

 

Und viele andere – mit eigenem Tweets oder auch mit Weitergabe meiner Wohnungssuche (Retweets). Leider bisher ohne Erfolg. Es ist wie verhext. Ich habe Angst vor der Hitze, vorm Sommer … Die Hitze kommt!

(Spiegel online – Social Media Redakteurin Ayla Mayer):

— Ayla Mayer (@santapauli1980)

und:

 

und Markus Schwarze (Rheinzeitung)

und Lars Wienand (Funke-Medien in Berlin)

DANKE an alle 💜

 

Ein lesenswerter Artikel von der  Süddeutsche Zeitung  (06. Juni 2017)

Senioren-Wohnungen – Unbezahlbar für Rentner

Laut der Studie „Älter werden in München“ hat die Hälfte der Befragten zwischen 55 und 74 Jahren ein niedriges (bis 1000 Euro) oder mittleres (bis 2000Euro) Einkommen. „Alle unsere Frauen müssen mit wenig Geld zurechtkommen“

Quelle – Süddeutsche Zeitung 

Von Friedemann Karig auf @jetzt 

Miet-Frust: Wohnungssuche ist wie Liebeskummer

…. Und fast daran zerbrach. Die Geschichte einer Wohnungssuche, schlimmer als Liebeskummer.

Als ich mit 40 Menschen in einem kleinen, leeren Zimmer stehe, bin ich ganz unten angekommen. Im Keller meiner Moral. Am Ende meiner Prinzipien. Ich bin bereit zu schleimen, zu blenden und zu lügen. Mich wie ein verlassener Liebender zu erniedrigen für das Objekt meiner Sehnsucht. Für 50 Quadratmeter Wohnfläche. Meine letzte Chance. Wie konnte es so weit kommen? Was hat mich bloß so ruiniert?

I. Entmenschlichung

An diesem Freitagabend, der erste warme des Jahres, suche ich seit drei Monaten eine Wohnung. In München, dem Endgegner der Mietmärkte. In dieser Zeit habe ich viel erlebt. Zu viel. In diesem Moment zum Beispiel sagt der Vermieter zu den 40 Seelen im leeren Wohnzimmer (15 m²): „Ihr denkt, ihr seid viele? Ihr habt noch Glück. Bei den anderen Terminen waren 100 Leute da.“ Jetzt verstehe ich auch seine militärisch knappe Einladung zur Besichtigung: „Alle mit Nachnamen von A-I bitte um 19 Uhr. Alle mit Nachnamen von J-Z bitte um 20 Uhr.“ Ich fühle mich wie ein Sträfling vor der Sträflingskleidungsausgabe. Wie eine Nummer. Ich bin kein Mensch mehr. Ich bin höchstens Mieter.

Wir Miet-Menschen stehen stadtweit alle für die die gleichen mittelmäßigen bis unverschämten Angebote an. Fünfzigerjahre-Hässlichkeitsneubau, dunkel, dafür teuer. 15 Quadratmeter plus 30 Quadratmeter Dachterrasse, also ein Zeltplatz im fünften Stock, nur 1500 Euro. Eine Wohnung ohne Küche, dafür mit Vinyl-Boden aus Zeiten, als man Musik nur auf Vinyl hörte.

Die Entmenschlichung ist das eine. Die liebeskummerartige Abfolge von Optimismus und zwangsläufiger Enttäuschung das andere. Man hofft. Man bangt. Und wird doch nie glücklich. Ist die Wohnung ein Rattenloch für 21 Euro den Quadratmeter (kein Keller), dann ist man deprimiert, weil Rattenloch…

Bitte hier weiterlesen ….Die Geschichte einer Wohnungssuche, schlimmer als Liebeskummer…. auf  „jetzt.de“ und Facebook

Danke an Manuela Walden aus München für den Link.

Wenn Wohnen zu teuer wird 

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