2016 Oktober

Oktober 2016 (Fotos)

Erdarbeiten. Eisenbahngleise werden rausgerissen, zerkleinert und abtransportiert. Staub ohne Ende. Gewässert wurde erst, nachdem ich mich massiv beschwert hatte.

 

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Video – Vorher sah das Paulaner-Areal in der Welfenstraße so aus:

 

 

04.10.2016 – Im Bericht der Bayerischen Staatszeitung taucht ein erstes Foto vom Areal in der Welfenstraße auf  (Visualisierung: Formstadt Architekten)

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Am Mittwoch, 26. Oktober 2016 sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger um 19.00 Uhr in den Pfarrsaal Mariahilf, Mariahilfplatz 5, Eingang neben dem Hotel Altmünchen, zu einer Informationsveranstaltung über den aktuellen Stand der Planung eingeladen.

Auf den insgesamt rund neun Hektar großen Arealen in der Münchner Au plant die Bayerische Hausbau rund 1500 Wohnungen für Familien, Paare und Singles. Auf rund 149.000 Quadratmetern Geschossfläche werden bis zu 3.500 Menschen ein neues Zuhause finden.

Die Gebäude in der Welfen-, der Reger- und der Falkenstraße werden durch mehrere Architekturbüros entworfen, um eine abwechslungsreiche Fassadengestaltung und Adressbildung zu ermöglichen. So werden etwa Höhe und Breite der Häuser in der Regerstraße variieren, um Akzente zu setzen und die Ablesbarkeit von Einzelhäusern zu ermöglichen. Auch in der Fassadengestaltung soll die unterschiedliche architektonische Handschrift der Planer ablesbar sein: Der Entwurf für die Welfenstraße ist bislang am weitesten gediehen. Er zeichnet sich besonders durch über die gesamte Hausbreite gewölbte, vorspringende Regelgeschosse aus. Abgesetzte Erker im Obergeschoss sorgen zudem für eine lebhafte Dachlandschaft. Auch in punkto Farbwahl wird der Neubau Akzente setzen. Er versteht sich als Antwort auf den gegenüberliegenden historischen Weilerblock: Die Fassade in der Welfenstraße wird in Grün gehalten sein. Umrahmt wird sie von Gauben und einem Gebäudesockel in Aubergine.

Die Abbrucharbeiten der Bestandsgebäude an der Falkenstraße werden im Herbst 2016 beginnen. Mit den Bauarbeiten startet die Bayerische Hausbau sowohl in der Falken- als auch in der Welfenstraße in 2017. Die ersten Bewohner können dann voraussichtlich ab 2019 in die Gebäude in der Welfen- und der Falkenstraße ziehen. Ein Teil der Gebäude in der Regerstraße – auf diesem Areal ist 2018 Baubeginn – soll 2020 bezugsfertig sein. Insgesamt sollen die Arbeiten bis 2023 abgeschlossen werden.

http://www.bayerische-staatszeitung.de/staatszeitung/bauen/detailansicht-bauen/artikel/von-anfang-an-buergerbeteiligung.html

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Habe letzte Woche einige Male mit der Landeshauptstadt München wegen der hohen Staubbelastung für Anwohnter telefoniert und moniert, daß die LKWs direkt über die Welfenstraße (alter Paulaner-Parkplatz) in die Baustelle ein- und ausfahren. Habe vorgeschlagen, daß die Ein- und Ausfahrt gegenüber der Paulaner-Brauerei benutzt wird. So wäre das für die Anwohner der Welfenstraße erträglicher. Ausserdem sollte das Gelände bei trockenem Wetter bewässert werden, wenn Erdarbeiten stattfinden.

So sah die Staubbelastung aus. Ein paar Fotos:

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Update: 04.10.2016 – LKWs können nun nicht mehr über die Welfenstraße in die Baustelle ein- und ausfahren. Heute morgen wurde das Tor zum alten „Paulaner-Parkplatz“ geschlossen. Die LKWs fahren nun über die Regerstraße (Zufahrt gegenüber der Paulaner Brauerei) ein und aus. Das ist gut so. Deshalb reduziert sich die Staubbelastung für Anwohner etwas.

05.10.2016 – 14:30 Uhr  Soeben habe ich gesehen, daß nun auch bewässert wird. Endlich!

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05.10.2016 – Die „tz“-München schreibt:

Auf dem insgesamt rund neun Hektar großen Areal sollen Familien, Paare und Singles auf rund 149 000 Quadratmetern (30 Prozent im geförderten Wohnungsbau) unterkommen – bis zu 3500 Menschen sollen dort einmal wohnen. Auch Geschäfte und Gastronomie sind vorgesehen – sowie vier Kitas, weitläufige Grünflächen mit Spielplätzen und auch neue Fuß- und Radwege.

tzFoto – Quelle: „tz“ © Götzfried

http://www.tz.de/muenchen/stadt/au-haidhausen-ort43334/bauprojekt-paulaner-gelaende-1500-wohnungen-sollen-entstehen-6809260.html

 

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Süddeutsche Zeitung – 28.10.2016

Auf gute Nachbarschaft – „Zacherblock“ erstmals erwähnt.

Der Neubau an der Welfenstraße – in Anlehnung an den Bierbrauer Franz Xaver Zacherl „Zacherlblock“ benannt – soll daher bewusst auf die blockartige Gestaltung des gegenüberliegenden, historischen Weilerblocks Bezug nehmen. Die Fassade ist grün gehalten, eingerahmt von einem aubergine-farbenen Sockel und Dachgauben. Abgesetzte Erker und die konvexe Fassadenstruktur ermöglichten außerdem immer neue Blickbeziehungen. Bei den vier Häuserblocks entlang der Regerstraße werden stattdessen die Einzelhäuser betont.

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http://www.sueddeutsche.de/muenchen/au-auf-gute-nachbarschaft-1.3224708

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Entstehen wird dort der »Zacherlblock«, ein aus einem Guss bestehendes Ensemble mit großem Innenhof. Die Farbe des Gebäudes steht bereits fest: Auf der zur Welfenstraße gerichteten Seite soll die Fassade im Erdgeschoss in Aubergine und in den darüberliegenden Stockwerken in Grün gestrichen werden. Für die der Bahn zugewandten Seite ist ein Anstrich in Rostrot geplant. Die Farbgestaltung berücksichtige Kritik aus der Bürgerbeteiligung an den Welfenhöfen, erklärte Büllesbach. Das dort verwendete Grau sei bewusst vermieden worden: »Mit dem Grün wollten wir eine Antwort auf das wunderschöne Rot des Weilerblocks geben.«

Eine weitere Besonderheit des Zacherlblocks: Es wird dort keine Eigentumswohnungen geben. Das Gebäude werde größtenteils im Eigentum der Bayerischen Hausbau verbleiben, die sämtliche Wohnungen vermieten werde, versicherte Büllesbach. Vorgesehen seien unter anderem Wohnungen im München-Modell und Werkswohnungen für Mitarbeiter der Schörghuber Gruppe. Ziel sei außerdem, im Erdgeschoss Gastronomie und Gewerbe zur Versorgung wie zum Beispiel eine Apotheke oder einen Wäscheservice anzusiedeln.

http://www.wochenanzeiger.de/article/183330.html


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